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Gesundheitswissen: Sturzprophylaxe mit Christoph Weselek

15. Januar @ 17:00 - 18:00
Kostenlos

 

Beschreibung:
Haben Sie sich schon gefragt, warum Sie gestolpert sind, obwohl kein Gegenstand den Weg versperrt hat? Mit zunehmenden Alter nehmen die Rezeptoren an der Fußsohle immer mehr ab, wodurch es vorkommen kann das wir stolpern ohne, dass unbedingt ein Gegenstand dafür verantwortlich war. Was können wir dagegen unternehmen, um dies zu verhindern?

Ähnlich wie mit den Rezeptoren an der Fußsohle, gibt es aber noch weitere Kriterien Stürze zu verhindern. Es wird auf mögliche Gefahrenquellen eingegangen und alle Maßnahmen beschrieben, die dazu beitragen, Stürze frühzeitig zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen. Besonders ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen profitieren davon, da Stürze zu ernsthaften Verletzungen wie Frakturen, Kopfverletzungen oder einem Verlust der Selbstständigkeit führen können.
Ein wirksames Sturzmanagement beginnt mit der Erkennung individueller Risikofaktoren – dazu zählen nachlassende Muskelkraft, Gleichgewichtsstörungen, Sehprobleme, ungeeignete Medikamente oder auch Gefahren in der Wohnumgebung. Durch gezieltes Kraft- und Balancetraining, regelmäßige medizinische Kontrollen sowie eine sichere Gestaltung der Umgebung (z. B. gute Beleuchtung, rutschfeste Böden, entfernen von Stolperfallen) lässt sich das Sturzrisiko deutlich reduzieren.
Sturzprophylaxe steigert nicht nur die körperliche Stabilität, sondern auch das Selbstvertrauen und die Lebensqualität. Lassen Sie uns gemeinsam den Gefahrenquellen auf den Grund gehen.

Über den Referenten
Christof Weselek ist erfahrener Diplomsportlehrer mit Spezialisierung auf rückengerechte Verhältnisprävention und umfassenden therapeutischen Zusatzausbildungen wie Medizinische Trainingstherapie, Onkologische Trainingstherapie und Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation. Seine berufliche Laufbahn umfasst die Leitung von Therapieabteilungen (Orthopädie, Psychosomatik und Neurologie) in Rehakliniken sowie Tätigkeiten als Referent für Betriebliches Gesundheitsmanagement. An der Deutschen Sporthochschule Köln vermittelt er sein Fachwissen in den Bereichen Psychologie und Sportspiele.

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